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 Grundschulsprengel Lana

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Letzte Änderung:

 Mittwoch 28 Dezember 2011

Projekte der Klassen/Schulstellen 11/12

Grundschulsprengel Lana in Zusammenarbeit

 

  • mit dem Pädagogischen Beratungszentrum Meran
  • mit der Basismedizin / Sanitätsassistenten
  • mit Schulen in und außerhalb von Südtirol 

Projekt in der Gesundheitsförderung im Schuljahr 2010 – 2011:

Förderung der Lebenskompetenzen ist Gewaltprävention

Schulhauskultur

Eigenständig werden

Soziales Lernen und Streitschlichtung

Streitschlichterschulung

Ganzheitliche Sexualerziehung

 

 

 

Ziele allgemein

  • Die Schule schließt die Entwicklung emotionaler und sozialer Kompetenzen in ihren Erziehungs- und Bildungsauftrag den Rahmenrichtlinien gemäß mit ein.
  • Schulhauskultur ist als präventiver Aspekt einer gesundheitsförderlichen Lebenswelt Schule konkretisiert.
  • Die Beziehungs- und Beteiligungskultur von Lehrer/innen und in Folge auch von Schüler/innen und Bezugspersonen ist gestärkt.
  • Erziehungsvereinbarungen sind gemeinsam formuliert und haben bindenden Charakter.
  • Die Schule ist als positiver Lebensraum und förderlicher Lernort gestaltet und erlebbar.

 Zielgruppen:

  • Schülerinnen und Schüler
  • Lehrpersonen
  • Eltern

  

Schwerpunkte: 

Mediation (schulische Form: Streitschlichtung) als eine Form der konstruktiven Konfliktbearbeitung geht von einem positiven Verständnis von Konflikten aus. Konflikte bilden den Motor für Veränderungen, sie sind Ausgangspunkte für Weiterentwicklungen, und zwar auf der individuellen als auch auf der gesellschaftlichen Ebene. Nicht die Existenz von Konflikten ist also das Problem, sondern wie damit umgegangen wird.

Die Implementierung der Mediation und somit die Einführung bzw. Ausbildung von Lehrpersonen, Eltern und Schülerinnen und Schülern zielt darauf ab, dass diese sich Wissen und Schlüsselkompetenzen für effektive und befriedigende Kommunikation und daher für eine erfolgreiche Lebensgestaltung aneignen und zum Einsatz bringen können.

 

Streitschlichter/innen – Basisausbildung und Begleitung

Ziele:

Kinder mit gut hohen sozialen Kompetenzen sind befähigt Mitschülerinnen und Mitschülern der Klassengemeinschaft Beistand bei der Lösung von Konflikten zu leisten.

In der Schule ist ein Klima des verantwortungsvollen und demokratischen Handelns etabliert.

Alle Beteiligten sind sich ihrer Vorbildfunktion bewusst und gestalten ihr Verhalten ihrer Rolle gemäß.

Zielgruppe:

Schülerinnen und Schüler der 3.-5. Klasse und der 1. Mittelschule, Eltern der

Grundschule Zollschule und der Mittelschule Lana

Maßnahmen:

  • Streitschlicherschulung und Begleitung
  • Einführung/Sensibilisierung der Lehrpersonen
  • Praxisbegleitung der ausgebildeten Streitschlichter
  • Auswahl und Einführung der Schülergruppe sowie
  • Schulung der Schülergruppe 
  • Einführung und Information der Eltern
  • Interne Vernetzung bzw. Austausch mit Schulen mit Streitschlichtern
  • Externe Vernetzung bzw. Austausch mit
    Das Buddy Programm: Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen (www.buddy-ev.de), z.B. Teilnahme am Wettbewerb

 

 

 

 

Eigenständig werden als wissenschaftlich gestütztes Unterrichtsprogramm zur Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheitsförderung von Kindern im Grundschulalter will folgende Lebenskompetenzen fördern:

  • Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und Einfühlungsvermögen
  • Effektive Kommunikationsfertigkeit und Fähigkeit zu einer Selbstbehauptung
  • Umgang mit Stress und negativen Emotionen sowie Entspannungstechniken
  • Problemlösungskompetenz und kreatives Denken

Eigenständig werden verfolgt daher im Wesentlichen drei klar vorgegebene Ziele:

  • Schaffen von Lernsituationen, die es den Kindern ermöglichen, personale und soziale Kompetenzen zu erwerben, um sich in der heutigen Welt gut zurechtzufinden.
  • Durch gezielte Gesundheitsförderung und frühzeitig einsetzende Prävention soll Unfällen, Verhaltensstörungen, Sucht- und Gewaltverhalten, Misshandlungen und sexuellem Missbrauch entgegengewirkt werden.
  • Aufbau und Förderung partnerschaftlicher Beziehungen zwischen Schule, Familie und sozialem Umfeld der Kinder

 

Ziel: Die Lebenskompetenzen (life skills) der Menschen der Schulgemeinschaft sind erhöht und gestärkt

 

 

Maßnahmen:

- Umsetzung des Unterrichtsprogramms „Eigenständig werden“  durch die geschulten Lehrpersonen - ganzjährig

- Praxisbegleitung für die Lehrpersonen

- Elterninformationsabend

- Vernetzung mit „Eigenständig werden“ - Schulen (www.eigenstaendig.net)

 

 

 

Schulkultur und Schulklima | Regeln etablieren

Entscheidend für das Wohlbefinden aller Beteiligten einer Schule sowie für den Lernerfolg ist das soziale Klima, das an der Schule herrscht. D.h. ob sich die Menschen am Arbeits- und Lernort Schule zu Hause fühlen, hängt wesentlich davon ab, wie das Klima der Schülerinnen und Schüler untereinander, im Team der Lehrpersonen und zwischen Schülern, Lehrpersonen, Eltern und weiteren Beteiligten des Schule gestaltet wird.

Dass dem so ist, wissen die meisten Menschen aus eigener Erfahrung und die Neurowissenschaft kann mittlerweile diese Erfahrungswerte bestätigen.

Lehrpersonen haben mit ihrer Persönlichkeit und ihrem Leitungsstil großen Einfluss auf das Wohlbefinden und die schulische Leistungsfähigkeit und  -bereitschaft der Schülerinnen und Schüler.

Auf der anderen Seite prägt die Schulleitung das Klima eines Kollegiums, eines Teams und einer Schule entscheidend mit.

Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wenn die Schulleitung und die Lehrpersonen in die Gestaltung und Entwicklung einer guten Schulklimas investieren.

Ziel ist es durch die Wertediskussion gemeinsame Prinzipien, aufgrund dieser die Merkmale einer guten (gesunden) Schule sowie gemeinsame Haltungen und Regeln zu formulieren und im Laufe des Schuljahres zum Tragen zu bringen bzw. zu implementieren.

 

Ziel: Regeln des Miteinander sind klar formuliert, konkretisiert und umgesetzt

Zielgruppe: Lehrpersonen  und Schüler/innen, Eltern der

- Grundschule Zollschule

Maßnahmen:

- Konkretisierung und Evaluierung von gemeinsamen Regeln des Miteinanders durch die Lehrpersonen

 

 

 

 

Ganzheitliche Sexualerziehung und Emotionale Bildung

Erziehung zur Liebesfähigkeit bedeutet, Kinder und Jugendliche im verantwortungsbewussten Umgang in ihren sexuellen Beziehungen zu bestärken und sie darin zu unterstützen, ihre Aufmerksamkeit auf ihre Persönlichkeitsentwicklung und auf ihre Sozialkompetenz zu richten. Es geht auch um die Förderung des Selbstwertes und die Entwicklung eines positiven Lebensgefühls. Die Schule ist eine wichtige Erziehungsinstanz, die neben de Familie die Möglichkeit hat, Kinder und Jugendliche durch Angebote zur Gefühls- und Sexualerziehung zu unterstützen und zu fördern. Sie sind Teil eines umfassenderen Bildungsprozesses.

 

Ziele: Eine altersgerechte Sexualerziehung ist umgesetzt.

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen der 5. Klassen  

Maßnahmen:

-      Umsetzung altersgerechter sexualpädagogischer Aktivitäten

-      Umsetzung des Modell „Love Talks“

 

 

Lanegg
Zahngesundheit und Gesunde Ernährung Brunello Sonia 4.B in Zusammenarbeit mit dem Sanitätsbetrieb
Theaterlager Schöpf Angelika 5.B Theater Päd. Zentrum Brixen 
Schulhausprojekt "Karneval der Tiere" Schöpf Angelika   Techn.Anlage+VB+Lit.+Bürgerkapelle
Knabenschule
Erlebnisschule Langtaufers Schwienbacher Evelyn 5.A + 5.E  
"Dem Frühling auf der Spur" Geier Franziska 1.A und 2.A Preyer Verena
"Sprachen in Europa" Stockner Sandra 4.A und 4.E 1 schoollab pro Klasse
"Opera domani" Stockner Sandra 5.A und 5.E Theateraufführung
"Vom Korn zum Brot" Marsoner Sieglinde 3.A und 3.E Thaler Josef
"Gesunde Zähne" Lösch Karin 2.A und 2.E in Zusammenarbeit mit dem Sanitätsbetrieb
"Gesunde Ernährung" Lösch Ulrike 4.A und 4.E in Zusammenarbeit mit dem Sanitätsbetrieb
"Li 1 und Li 2" Marsoner Sieglinde 3.E und 3.Kl.
Ital. GS
 
"Theodor Tinte trifft seine Helden" Theaterprojekt Lösch Karin 2.A  
"Hände weg" Lösch Karin 2.A und 2.E "Il Germoglio - Sonnenschein" 
"Fühlen wie es schmeckt" Lösch Karin und Geier Franziska 1. 2. 3. A Zusammenarbeit mit Bildungszentrum Frankenberg
Zollschule
Abenteuerschule Ahrntal Pichler B. 5.C Kreaktiv-Team und W.E.M.
Zahngesundheitserziehung Tapfer Gertrud
Götsch Eva
4.C und 4.D in Zusammenarbeit mit dem Sanitätsbetrieb
Schokokoffer Schwarz Renate 4./5.D und 4./5.C OEW 
Vom Korn zum Brot/Schrot Gruber Karin 4.C und 5.C Thaler Josef
Sonne, Mond und Sterne Schwarz Renate 5.D  
Tisens
Schokokoffer Mair Lidia 5.A und 5.B OEW 
"Gesunde Ernährung" Karnutsch Silvia
Margesin Martha
4.Kl. in Zusammenarbeit mit dem Sanitätsbetrieb
"Gesunde Zähne" Karnutsch Silvia
Zöschg Gerlinde
1. und 2.Kl. in Zusammenarbeit mit dem Sanitätsbetrieb
Erlebnisschule Langtaufers Mair Lidia
Braunhofer Angelika
5.A und 5.B  
Leseabend - Gnome, Zwerge, Trolle  Weiss Maria Luise 3.  
Element "Erde" Zöschg Gerlinde 2. Irmgard Windegger
Element "Erde" - Schulhausprojekt Margesin Martha alle Kl. Irmgard Windegger/TribusAnnaliese
Fortführung "Eigenständig werden" Margesin Martha alle Kl. Tumpfer Anneliese
Pädagogisches Beratungszentrum Meran
"Ich bin ich" Zöschg Gerlinde 2.  
alle Schulstellen
Schwimmen  Innerhofer Helmuth alle 2. Klassen Therapiebad St.Anna/Lana
Erste Hilfe Innerhofer Helmuth   Weisses Kreuz Verleih "Little Anne"
Gewaltprävention/Streitschlichtung
Sexualerziehung , Mediation
Lehrpersonen Lana/Tisens Tumpfer Anneliese Pädagogisches Beratungszentrum Meran + Experten
"Il giramondo" - proiezioni di immagini Cacciatori Barbara alle 5. Klassen Enzo Nicolodi
"Hallo ich werde erwachsen"
Ganzheitliche Sexualerziehung
Lösch Ulrike alle 5. Klassen in Zusammenarbeit mit Sanitätsassistent.
+Referent Herr Körner