
Protokoll zur 1. Sitzung des Elternrates im Schuljahr 2011/12
Am Donnerstag, 20.10.2011 mit Beginn um 20.00 Uhr
in der Aula Magna der Zollschule, Lana
Tagesordnung:
1. Begrüßung der ElternvertreterInnen
2. Aufgaben des Elternrates
3. Bericht des Direktors zum Schuljahr 2011/12
4. Wahl des/der Vorsitzenden und Stellvertreters des Elternrates sowie SchriftführerIn
5. Arbeitsplanung 2011/12 (Fortbildung, Schwerpunkte…)
6. Allfälliges
1. Begrüßung der ElternverterInnen
Der Direktor Dr. Karl Spergser begrüßt die anwesenden ElternvertreterInnen.
2. Aufgaben des Elternrates
Für die neu gewählten ElternvertreterInnen erklärt der Direktor, dass der Elternrat im Wesentlichen eine beratende Funktion hat und zudem die VertreterInnen für den Schulrat stellt.
3. Bericht des Direktors zum Schuljahr 2011/12
Er geht sofort auf den neuen Schulkalender ein, der zurzeit von der Landesregierung ausgearbeitet wird und bis spätestens Jänner 2012 feststehen soll. Der Direktor zählt die Möglichkeiten auf, die zur Diskussion stehen:
- Sechs-Tage Woche (KG, GS,MS,OS)
- Alternierend (KG,GS,MS,OS)
- Fünf-Tage Woche (KG,GS,MS,OS) bei 34 Schulwochen pro Schuljahr mit 2-3 Nachmittage Unterricht und lange Vormittage
- Fünf-Tage Woche (KG,GS,MS,OS) bei 36 Schulwochen pro Schuljahr mit max. 2 Nachmittage Unterricht; der Unterricht würde eine Woche früher beginnen und eine Woche später aufhören.
Von diesen Modellen erhält derzeit der vierte Vorschlag von der Landesregierung die größte Zustimmung, zumal die ersten drei Möglichkeiten schwer für alle Bildungsstufen einheitlich durchführbar sind. Zwischen Kindergartenkinder und Oberschüler gehen die Bedürfnisse zu stark auseinander. Es werden mit Wahrscheinlichkeit für die Oberschüler einige Abweichung vom neuen Schulkalender hinzukommen.
Die Vereinheitlichung des Schulkalenders ist aufgrund verschiedener Aspekte zu einer Notwendigkeit geworden. Vor allem sind es die hohen Kosten durch den Schülertransport, der durch zu viele verschiedene Unterrichtszeiten in Südtirols Schulen schwer koordinierbar ist. Zudem möchte man den Schulkalender im Allgemeinen familien- und freizeitfreundlicher gestalten.
Dr. Spergser spricht die Ganztagesschule an. In Lana ist derzeit noch nicht die gewünschte Nachfrage, um eine solche einzuführen. Jedoch wird nach wie vor das Thema Ganztagesschule diskutiert. Daher findet am 17. November in Lana eine Podiumsdiskussion dazu statt; zudem werden Lehrer und interessierte Eltern demnächst eine Ganztagesschule in Bozen (Pestalozzi) besuchen, in der dieses Projekt erfolgreich durchgeführt wird. Dort können konkrete Fragen gestellt und Erfahrungsberichte gesammelt werden, um am 10. Jänner (Informationsabend für Eltern von einschulenden Kindern) konkrete Informationen zu einer eventuellen Ganztagesschule in Lana geben zu können.
In diesem Schuljahr findet der Pädagogischer Tag am 29. Februar statt. Er ist ausschließlich als Tagung für Lehrer geplant, da in den letzten Jahren kaum Eltern daran teilgenommen haben. Das Thema wird „Psychische Hygiene im Lehrberuf“ sein. Es wird an diesem Tag kein Unterricht abgehalten.
Die Arbeitsgruppe "Besserer Informationsfluss an die Eltern", von welcher bereits bei der letzten Elternratssitzung im Schuljahr 2010/11 die Rede war, trifft sich erstmals am 25. November 2011. Die Eltern werden durch Robert Gruber, Ulrike Steinkeller und Sabine Unterholzner vertreten. Weitere Mitglieder sind Lehrpersonen, welche vom Direktor ausgesucht werden. Den Vorsitz in der Arbeitsgruppe hat Direktor Karl Spergser inne.
Der Direktor spricht die Anwendung der zweiten Sprache im Unterricht an, die nach wie vor nicht zufriedenstellend ist. Dieses Problem wurde bereits bei der Evaluation festgestellt. Man setzt verstärkt auf den Teamunterricht in den Klassen, wobei in den ersten und nun auch in den zweiten Klassen die jeweilige Klassenlehrerin wöchentlich bei der Italienisch-Unterrichtsstunde anwesend ist.
Direktor Spergser kündigte ein „Sportprojekt" in Zusammenarbeit mit dem SV Lana an. Einige Sektionen werden in der Schule verschiedene Sportarten vorstellen und die Schüler sollen in den Bereichen WPF und WF die Möglichkeit haben, diese in Zusammenarbeit von Trainern und Lehrern besser kennenzulernen (ca. 8 Einheiten ). Ziel soll es sein, Kinder an mehrere Sportarten heranzuführen. Direktor Spergser schlägt vor, Vertreter des SV Lana und Fachlehrer in den Elternrat einzuladen, um das Projekt zu erläutern. Die Kinder sollen auch die Möglichkeit bekommen, eine Art „Lananer Sportabzeichen" in Gold, Silber… zu erwerben.
Zu Beginn des 2. Semesters findet eine Kinderolympiade (April) auf dem Sportplatz in Lana statt.
4. Wahl des/der Vorsitzenden Stellvertreters des Elternrates sowie SchriftführerIn
Sabine Unterholzner tritt nach Ablauf ihrer Amtsdauer von 3 Jahren zurück und leitet die Wahl des/der neuen Vorsitzenden des Elternrates. Es stehen folgende Kandidaten zur Auswahl:
Ruth Andergassen, Oliver Carli, Vera Malleier
Von den 49 anwesenden ElternvertreterInnen werden 49 gültige Stimmen abgegeben. Aus der Wahl geht hervor, dass Frau Vera Malleier die meisten Stimmen erhält; Oliver Carli ist ihr Stellvertreter. Frau Malleier nimmt den Vorsitz des Gremiums für die dreijährige Amtsperiode an und bedankt sich bei den ElternvertreterInnen für das entgegengebrachte Vertrauen. Alle Anwesenden können sich in Zukunft hinsichtlich schulischer Anliegen und Anregungen an sie wenden :
vmalleier@gmx.de
Tel. 333 1635880
Ruth Andergassen übernimmt die Funktion als Schriftführerin für die Amtszeit von 3 Jahren.
Sabine Unterholzner legt den Anwesenden nochmals die Homepage www.gs-lana.it nahe, da diese wichtige Informationen zum Schulsprengel Lana erhält.
Sie verabschiedet sich von den ElternvertreterInnen und wünscht ihrer Nachfolgerin viel Erfolg.
5. Arbeitsplanung 2011/12 (Fortbildung, Schwerpunkte)
In der Grundschule Lana gibt es keinen Klassenrat, der aus Lehrpersonen der Klasse und den ElternvertreterInnen besteht und damit den Informationsfluss zwischen Lehrer, Eltern und Schüler vertieft; sowie diverse Schulische Tätigkeiten koordiniert. Es wird nun die Überlegung angestellt, einen Klassenrat auch in Lana einzuführen.
6. Allfälliges
Ende: 22.00 Uhr
Die Vorsitzende des Elternrates Die Schriftführerin
Vera Malleier Ruth Andergass
Protokoll der 1.Elternratssitzung Schuljahr 2010-2011
Donnerstag, 06.10.2010
Tagesordnung:
- Begrüßung der ElternvertreterInnen
- Bericht des Direktors zur externen Evaluation
- Projekt Ganztagsschule
- Wahl der/s Delegierten in den Landesbeirat der Eltern
- Wahl der Elternvertreter in den Schulrat
- Allfälliges
1)Begrüßung der ElternvertreterInnen
Die Elternratsvorsitzende Unterholzner Sabine begrüßt die neu gewählten Elternvertreter.
Die Elternvertreter sind alle drei Schuljahre, sowie dann zu wählen, wenn Mitglieder ausscheiden und in den Wählerlisten keine nachrückenden Mitglieder aufscheinen
Die Elternvertreter wählen die Elternvertreter für den Schulrat und die/den Delegierten im Landesbeirat der Eltern.
Der Elternrat trifft sich 2- bis 3-mal im Schuljahr, arbeitet Vorschläge aus und fungiert als beratendes Organ.
Mehr Infos unter:
http://www.provinz.bz.it/schulamt/schulgremien/gremien-elternschuelerrat.asp
2) Bericht des Direktors zur externen Evaluation
Direktor Dr. Karl Spergser berichtet über die Ergebnisse der „ Externen Evaluation“, welche von der Evaluationsstelle für die deutsche Schule in Südtirol, an der Grundschule Lana im Schuljahr 2009/10, im Zeitraum vom 09. bis 17. November 2009 durchgeführt wurde.
Die aus den Fragebögen resultierenden Einschätzungen entsprechen denen des Landes- Durchschnitts.
Eine hohe zustimmende Einschätzung sticht im Bereich Schulentwicklung und Schulprogramm hervor.
Im Bereich Lernen und Lehren liegt die Einschätzung vor allem bei den Schülern etwas unter dem Durchschnitt.
Während die Schulgemeinschaft im Allgemeinen als gut eingestuft wird, wird die individuelle Förderung der Schüler von den einzelnen Gruppen unterschiedlich wahrgenommen, sowie auch die Einschätzungen zu den Fächern Turnen und Italienisch.
Niedrig bewerten vor allem die Schüler die Bereiche Computerkenntnisse und Erwerb von neuem Wissen.
Maßnahmen zur Verbesserung des Sozialverhaltens wurden bereits in den letzen Schuljahren getroffen: z. B. Streitschlichter, gewaltfreie Kommunikation usw.
Dafür erhält der Grundschulsprengel im Frühjahr 2011 die Zertifizierung
„Eigenständig Werden“
Infos: www.eigenstaendig.net
Die Lehrer an der Grundschule Lana fühlen sich im Großen und Ganzen sehr wohl, wünschen sich aber mehr Zeit für Entscheidungsfindungen. Vor allem die zahlreichen Reformen im Schulbereich in den letzten Jahren haben das Schulgeschehenen immer wieder beeinträchtigt.
Die Zusammenarbeit zwischenSchule und Elternhaus funktioniert großteils gut. Die Eltern haben großen Informationsbedarf und wollen in Entscheidungen ernsthaft einbezogen werden.
Dem Direktor Karl Spergser wird eine gute Führung und Verwaltung des Grundschulsprengels Lana bescheinigt. Er kann sich im Gegenzug auf die Kompetenzen und die Selbstverantwortung seiner Schulleiterinnen und des Verwaltungspersonal verlassen.
Das Leitbild und Schulprogramm der Grundschule Lana wird umgesetzt und ist allgemein anerkannt.
Infos: www.gs-lana.it/Visionen.php
Die aktuelle Stundenplaneinteilung sollte, zum Wohl der Schüler, noch einmal überdacht werden. Die Unterteilung in Unter- (1-3 Klasse) und Oberstufe (4-5 Klasse), sowie die Fächergewichtung erscheint nicht immer als sinnvoll gewählt.
Die Lehrpersonen messen der Fortbildung, den Zusatzqualifikationen und der Ausbildung hohen Stellenwert bei. Diese Ressource könnte allerdings noch besser eingesetzt werden, z. B. im musikalischen Bereich.
Der 2. Teil der Evaluation, der die Stundenplaneinteilung betroffen hat, ist noch nicht abgeschlossen.
Mit den Fragebögen vom November 2009 wurde eine erste Momentaufnahme abgegeben. Sinnvoll wäre eine weitere Zwischenuntersuchung und eine Enduntersuchung mit dem Schuljahr 20011/12, um eine objektive Einschätzung zu erhalten.
Am 27. Oktober 2010 findet ein Treffen einer Gruppe von Lehrern, Eltern und den externen Beratern der Evaluationstelle Dr. Veronika Fink Rabanser und Dr. Mara Fink statt.
Am 17. November 2010 findet ein Pädagogischer Tag statt.
An diesem Tag entfällt der Unterricht in der Grundschule Lana.
3)Projekt Ganztagsschule
Eine Gruppe von berufstätigen Eltern, deren Kinder im nächsten Schuljahr einschulen, ist an den Direktor mit dem Wunsch nach einer Ganztagsschule herangetreten.
Während es an italienischen Grundschulen bereits mehrere Modelle von Ganztagsschulen gibt, mangelt es an solchen Schulmodellen an deutschen Grundschulen.
Wichtig ist hervorzuheben, dass es sich hierbei um ein Zeitmodell, nicht um ein didaktisch pädagogisches Schulmodell handelt.
Es soll als Zusatzmodell zum bestehenden Zeitmodell eingeführt werden. Die Eltern können sich frei für eines der beiden Modelle entscheiden.
Gestartet würde mit einer 1. Klasse im Schuljahr 2011/12.
Seit 2004 gibt es in Eppan eine Ganztagsschule. Zurzeit werden dort 7. Klassen nach diesem Schulmodell unterrichtet.
Eltern argumentieren für eine Ganztagsschule, da es für Kinder berufstätiger Eltern problematisch ist, sich an abwechselnde Nachmittagsbetreuung (Schule, Hausaufgabenbetreuung) zu gewöhnen.
Im Moment möchten 8 Eltern ihre Kinder im nächsten Schuljahr für diese Schulmodell anmelden.
Die Unterrichtszeit erstreckt sich über 30 Wochenstunden mit Unterricht von 8.00 bis 15.50 Uhr. Der Samstag ist schulfrei.
Der Nachmittagsunterricht setzt sich zusammen aus einer langen Mittagspause, Aufgabenhilfe und Freizeitgestaltung. Die Betreuung wird von den Lehrpersonen übernommen.
Eltern, die eine längere Kinderbetreuung brauchen, können bis 18.00 Uhr das Angebot der Kinderfreunde in Anspruch nehmen.
Im Vorfeld müssen allerdings Fragen, welche von Eltern gestellt werden könnten, geklärt werden:
Wie funktioniert das Modell?
Wo findet es statt?
Wie komme ich in diese Schule? (Schülerbeförderung)
Mensaverpflegung für die Mittagspause?
Mindestschülerzahl? ( 15-20 Schüler)
Was passiert, wenn es zu einer Warteliste kommt?
Im Hintergrund ist die Bereitschaft zur Umsetzung dieses Zeitschulmodels gegeben. Mit dem Schulamtsleiter wurde bereits abgeklärt, dass die Ressourcen an Lehrkräften zur Verfügung stehen.
Zu Beachten ist auch, dass außerschulische Tätigkeiten nicht oder erst nach Schulende besucht werden können.
Der Elternrat soll die Zustimmung gegeben, damit das Schulmodell im Schulrat vorgestellt werden kann.
Mit 47 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 1 Enthaltung entscheidet sich der Elternrat für die Einführung einer Ganztagsschule in Lana.
4)Wahl der/s Delegierten in den Landesbeirat der Eltern
Mit dem Landesgesetz vom 18. Oktober 1995, Nr. 20, Art. 26 wurde der Landesbeirat der Eltern errichtet. Er ist das oberste Schulgremium der Eltern in der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol.
Stefan Bacher stellt sich der Wahl für den Delegierten für den Landesbeirat der Eltern und wird einstimmig zum Vertreter für dieses Gremium in den nächsten 3 Jahren bestätigt.
Alle Infos zum Landesbeirat der Eltern unter:
http://www.provinz.bz.it/schulamt/schulgremien/landesbeirat-eltern.asp
5)Wahl der Elternvertreter in den Schulrat
Schulrat Zusammensetzung:
- 6 Lehrervertreter (davon 1 Vertreter der zweiten Sprache)
- 6 Elternvertreter
- Schulsekretär (vertritt zugleich die Interessen des Verwaltungspersonals der Schule)
- Schulführungskraft
Der Schulrat ist allgemein für die Organisation und Planung des Schulbetriebes bei Wahrung der Zuständigkeiten des Lehrerkollegiums und der Klassenräte zuständig.
Der Vorsitz steht einem von den Schulratsmitgliedern gewählten Elternvertreter zu.
Mehr Infos unter: http://www.provinz.bz.it/schulamt/schulgremien/gremien-schulrat.asp
Stimmzähler:
Elisabeth Höller und Stefan Bacher
Kandidaten:
Tisens |
Knabenschule |
Lanegg |
Zollschule |
Palfrader Angelika |
Gruber Roland |
Alber Gerda |
Andergassen Ruth |
Patzleiner Daniela |
Gruber Robert |
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Patscheider Elke |
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Prader Silvia |
Schulratsmitglieder Schuljahr 2010/11 – 2012/13
Elternvertreter: Gruber Roland Palfrader Angelika Patscheider Elke Irmgard Patzleiner Daniela Alber Gerda Verena Gruber Robert |
Lehrervertreterinnen: Rinner Maria Frei Edith Lechner Heidemarie Margesin Martha Anna Kuntner Evi Canteri Marzia |
Mitglieder von Rechts wegen Dr. Karl Spergser Maria Bertagnolli |
6)Allfälliges
Es gibt eine Zwischenfrage zu den Einladungen für die Elternversammlungen.
Immer wieder gibt es Probleme bei der Zustellung der Einladungen zu den Elternratssitzungen, obwohl die Lehrer heuer angehalten worden sind, bei den Elternversammlungen am Anfang des Schuljahres die Eltern zu informieren.
Jene Elternvertreter, welche eine E-Mail Adresse angegeben haben, erhalten vorab eine Einladung per Mail, auf der Website des Grundschulsprengels werden die Elternversammlungen angekündigt und die Elternvertreter erhalten eine schriftliche Einladung, die über die Lehrpersonen an die Elternvertreter weitergeleitet wird. Leider geschieht dies immer wieder sehr kurzfristig, daher wäre es wünschenswert, dass Elternvertreter, die bereits informiert wurden, die Einladung auch mündlich an ihre Kollegen/innen weitergeben.
Bürgermeister Dr. Harald Stauder entschuldigt sich und teilt mit:
Die Sicherung der A. Hofer- Straße von der HL. Kreuz Kirche Richtung Knabenschule ist in Vorbereitung und sollte demnächst umgesetzt werden.
Das Thema Bus (Mittagszeit) Knabenschule ist der Sasa zu Kenntnis gebracht worden, man wartet auf Rückmeldung.
Auszug Gemeindeblatt Lana Nr.10
Die Gemeindeverwaltung arbeitet weiter an Lösungsvorschlägen, doch liegt die Entscheidung bei den zuständigen Landesämtern bzw. beim Konzessionär. In jedem Fall ist ein, gemeinsam mit den Eltern, der Schuldirektion und der Gemeindeverwaltung ausgearbeiteter Lösungsvorschlag sinnvoll und sollte ehestens angegangen werden. Ich bitte alle Betroffenen hiermit um konstruktive Mitarbeit und eventuelle LösungsvorschlägeHarald Stauder Bürgermeister.
Die Absperrung der Zufahrt „Galantus“ in der Mittagszeit ist ebenfalls in Vorbereitung
Die Eltern der Grundschule Lanegg werden dringend angewiesen, beim Elternsprechtag nicht auf der Strasse zu parken. Sie riskieren einen Strafzettel und könnten abgeschleppt werden.